Bei der Oboe, beschreibt Koch schon die "fünf bis sechs-klappige Oboe. Frau Radowitz spielt eine Kopie einer Oboe, die zwei Klappen besitzt, dreiteilig ist und klassische Mensur hat. Deswegen auch das gedrungende Kopfstück. Das Mundstück ist aus Schilfrohr verfertigt".

Ihre Klassische Oboe ist von Bernhard Schermer/Randal Cook, Schweiz 1999, Kopie nach Jakob F. Grundmann Dresden um 1785.